Startseite
    Dies & Das
    Körper & Geist
    Kreatives
    Ein bisschen Politik und weißer Käse
    Wissenschaft
    Natur und Umwelt
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Letztes Feedback



https://myblog.de/oekospinne

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Glyphosat - Ein Beispiel für die Ignoranz des Verbraucherschutzes

Warum Bio-Lebensmittel?


Eine kaum aktuellere Fragestellung! Bei der hizigen Disskusion um Glyphosat bleibt den Verbrauchern kaum etwas anderes übrig, als auf Bio umzusteigen, wo diese Pestizide nicht eingesetzt werden dürfen.

Was mich persönlich dieser Tage sehr traurig gestimmt hat, war die Tatsache, dass selbst Verbruacherschutzorganisationen wie die WHO, den Verbraucherschutz wohl immer weniger ernst nehmen und das Vorsorgepsinzip vergessen haben. Da lese ich doch heute früh bei der taz, dass WHO und IARC Glyphosat als unbedenklich bewerten, weil es wohl in ihren Augen nicht krebserregend wirkt (http://www.taz.de/WHO--und-UN-Experten-ueber-Glyphosat/!5305578/). Doch geht es im Verbraucherschutz doch nicht allein um krebserregenede Chemikalien sondern um einen allumfassenden Schutz, oder nicht? So hab ich mich dann im Netz gleich mal aufgemacht und nach interessanten Beispielen und Forschungsergebnissen für euch und auch mich gesucht.

Wer suchet der findet...

Da hab ich gleich mehrere spannende Dokus auf Youtube gefunden, die sehr sehenswert sind. Die erste geht vor allem um das glyphosathaltige und weltweit meist verkaufte Pestizid Roundup (https://www.youtube.com/watch?v=D1VWcSaUiHo). Hie wird in dem Video sehr schön deutlich, dass es nicht nur darum geht, die Lebensmittelkonsumenten am Ende der Verbraucherkette zu schützen, sondern auch um alle Arbeiter und Bauern, die mit den Chemikalien und landwirtschaftlichen Erzeugnissen in Kontakt kommen (https://www.youtube.com/watch?v=3ivpJx3gkMY); natürlich ganz zu schweigen die Umwelt. Damit geht es bei dem Kauf von Biolebensmitteln also nicht allein um meine eigene Gesundheit, sondern auch um die der Bauern, Arbeiter und der Natur. In der Biolandwirtschaft wird zudem verstärkt auf Artgerechte Haltung der Tiere geachtet wie vor allem die Marken Bioland, Demeter oder auch andere bewerben und auch durchführen. Ich konnte selbst in der Uckermark Zeugin für die gute und ganzjaḧrige Freilandhaltung der Kühe werden.

Durch die bewusste Bweirtschaftung finden immer mehr alternative Konzepte Anwendung, die die naturnahe Landwirtschaft durchführen. So wird die Natur geschont und der Mensch mit gesunden Lebensmitteln und teilweise alten und viel mineralstofreicheren Gemüse, Obst und Getreiden versorgt. Die Artenvielfalt wird erhalten und Boden, Wasser und Luft bleiben rein, was Wildttiere und Menschen schützt.

Falls ihr noch mehr Interesse an Unternehmen wie Monstanto habt, die nicht nur Pesitizde vermarkten, sondern auch gentechnisch veränderte Lebensmittel produzieren, wie deren Auswirkungen auf Mensch und Natur aussehen, da könnt ihr einen kleinen Einblick hier bekommen:

https://www.youtube.com/watch?v=w3ZLhCjqhkw

https://www.youtube.com/watch?v=9RQ-xqZ-0cg

Es ist dann sehr schön zu sehen, dass es immer mehr Gegenbewegungen vor allem der kleinen Selbstversorger gibt, die versuchen, alles im Gleichgewicht zu halten und sich zu organisieren. Ein sehr schönes Beispiel ist sie Saatgutsammlung in Indien (http://www.navdanya.org/). Es gibt auch viele andere noch, über die ich säter gerne ausführlicher schreibe. Wenn du noch andere interessante Informationen hast, die hier eingebunden werden sollte, schick mir einfach eine Nachricht!

17.5.16 16:03
 


Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)

 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung