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Feng Shui – Ein Anfang

Die vergangenen Wochen habe ich viel über diese chinesische Gestaltungs- und Lebensphilosophie gelesen. Sie ist insofern sehr spannend, weil sie sich Gedanken darüber macht, wie unser Umfeld auf uns wirkt und wir auf es einwirken können. Auch in anderen Kunstrichtungen, die mit Design und Architektur zu tun haben, wird dies untersucht. So gibt es z.B. Farbstudien im Bereich der Bauhaus-Kunst. Dazu kann einiges im Bauhaus-Archiv in Berlin besichtigt werden (http://www.bauhaus.de/de/das_bauhaus/).

In meinem Leben gibt es gerade wieder eine neue Phase, wo ich den Drang hatte, das auch in meinem Umfeld zu zeigen. Im Garten habe ich da einiges umgestaltet und unbewusst bin ich schon einigen Prinzipien des Feng Shui gefolgt. So habe ich meine neue Terasse aus grauen Steinen begrünt und regelrecht umrahmt mit verschiedensten Blumentöpfen. Ich habe die Blumen etwas sortiert und kleinere und größere Töpfe versucht in eine schöne Anordnung zu bringen. Es ist mir allerdings schwer gefallen eine passende Ordnugn zu finden. Nach einigen Artikeln und Dokumentationen aus dem Netz zu Feng Shui ist mir dann auch aufgefallen, warum es mir bisher nur mäßig gefallen hat. Natürlicherweise gibt es nur geschwungene Wege und Ränder. Die Terasse ist fast quadratisch und so hab ich auch die Pflanzen angeordent, den klaren Linien folgend also. Als ich sie dann angefangen habe umzustellen, dass die Ränder geschwungenen Wellen folgen, hat es mir gleich viel besser gefallen. Auch hab ich mir überlegt, wie ich die Wege natürlicherweise laufe. Diese werde ich dann nächstes Jahr in die Gestaltung noch besser aufnehmen, so dass geschwungene Wege frei bleiben. Der gleichen Geschwungenheit folgend ist es mit der Höhe der Pflanzen, damit es ein harmonisches Bild gibt.

In der Wohung angekommen habe ich einige Möbel umgerückt, um dem Raum ein anderes Erscheinungsbild zu geben und einigen Prinzipien von Feng Shui zu folgen. Auch hier waren einige Dinge schon intuitiv nach diesen Prinzipien geschehen wie die Farbgebung des Wohn-, Schlaf- und Badezimmers. In der Küche hat sich dann auch ein bisschen was verändert, mehr warme Töne, mehr rote Gestaltungsgegenstände.

Allerdings gibt es auch einige fehlende Bereiche in der Wohnung durch die L-Form des Grundrisses. Diese werden durch gestalterische Mittel etwas ausgeglichen und Dingen, die mir wichtig sind etwas mehr Gewicht gegeben.

Wo ich im Moment noch dabei bin ist das Ausmisten. Das ist im Feng Shui sehr wichtig. Und ich war sowieso schon seit einiger Zeit dabei. Durch meine Suche im Netz nach geschickten Techniken zum Aussortieren bin ich dann auch auf Feng Shui gekommen. Es fühlt sich wirklich sehr befreiend an, Dinge loszuwerden und Raum für Neues zu schaffen. Ich habe dann auch ein Buch gelesen mit vielen wertvollen Tipps zum Entrümpeln („Clear your clutter wirh Feng Shui“ Karen Kingston). Das hat mir noch mal bewusst gemacht, wie wichtig es ist, im Leben regelmässig aufzuräumen, auszusortieren und sich neu zu ordnen. Hab ich das durch meine regelmässigen Umzüge die vergangenen Jahre gut geschafft, steht nun eine Veränderung in den gleichen 4 Wänden an. Es ist schon erstaunlich, wie das Raumgefühl allein durch einige wenige Maßnahmen verändert werden kann und das Aufräumen einem ein Gefühl von Freiheit geben kann (z.B. hier: https://www.youtube.com/watch?v=gEPH82b4ZSc, https://www.youtube.com/watch?v=ZFM-f4E4vck). Vielleicht kommt das auch dadurch, dass man wieder anfängt Kontrolle zu übernehmen, Entscheidungen für die Gegenwart und Zukunft zu treffen und alten Ballast los zu lassen, auch emotional. Habt ihr da schon Erfahrungen mit? Habt ihr Ideen oder Anregungen? Lasst‘s mich wissen!

20.9.16 18:56


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Plastik und plastikfrei leben - ein Selbstversuch - das Bad (3) update

Das Kompostklo

Hier nun noch ein bisschen was zum veränderten Garten durch das Kompostklo.

Natürlich wollte ich einen ganz klaren Vergleich haben zwischen meinem normalen Kompost und dem mit dem Kompostklo angereicherten Teil. In einem Pflanzkasten habe ich dann eine Hälfte mit normalem Kompost aus meinen Bokashi-Eimern gefüllt und die andere Hälfte mit einer Mischung aus Komposkloinhalt und dem Bokashi. Es ist erstaunlich, dass schon nach einigen Wochen ganz klar ein Unterschied zu sehen war! So macht der Inhalt des Kompostklos anscheinend nochmal einen großen Unterschied im Wachstum der Pflanzen. So konnte ich mich über eine reichliche Ernte aus dem Teil mit dem Kompostgemisch freuen. Jetzt im Herbst wird es dann noch eine große Aktion im Garten geben, um allen Kompost unterzumischen und zu mixen.


Das ewige Thema Haarpflege

Leider hat es auf die Dauer mit dem Wasserwaschen für mich nicht geklappt. Meine kopfhaut hat sich besser gefühlt, doch die Talgproduktion war noch nach einigen Monaten recht stark. So sahen die Haare trotz vielem Kämmen und so ständig strenig aus.

Nach einer Weile habe ich es dann mit Roggenshampoo probiert. Diese leicht anzurührende Paste hat super funktioniert! Die Haare werden schön sauber und erhalten ordentlich Volumen. An das Nachstreuseln während die Haare trocknen hab ich mich schnell gewöhnt.

Durch eine Reise bin ich dann vorrübergehend wieder auf Haarwaschseife umgestiegen. Das ist aber anscheinend völlig ok.


Rezept Roggenshampoo und Anwendung

3-4 EL Roggenmehl (Vollkorn, fein gemahlen) in ein Schälchen Wasser (ca. 200 mL) einrühren. 1-2 Std einwichen lassen. Die Paste auf den nassen Haaren verteilen, gut einmassieren, etwas einwirken lassen, gründlich ausspülen. Fertig!


Wasser sparen

Wasser sparen ist im Bad natürlich ein wichtiges Thema. Durch das Kompostklo spare ich schon unheimlich viel, da die Spülung eigentlich nur noch bei Besuch geht, der dem Kmopostklo doch eher skeptisch gegenüber steht. Meine Dusche ist mittlerweile auch nur noch für meine Gäste da. Die Haare wasche ich im Waschbecken, was weniger Wasser braucht. Zum Zähneputzen kommt ein Glas zum Einsatz, wo dann wirklich nur 200 mL verbraucht werden, statt dem fliessendem Wasserhahn. Und das Waschen habe ich angefangen mit dem altbewährten Waschlappen. Das ist gelichzeitig eine tolle Massage für die Haut und das Bindegewebe und braucht wesentlich weniger Wasser als das Duschen. Auf Seife verzichte ich weitestgehend, weil es meiner empfindlichen Haut wenig gutes tut. Müffeln tue ich trotzdem nicht, denn der Körpergeruch hat wesentliches mit der Ernährung und Stress zu tun. Beides versuche ich in guter Balance zu halten. Damit fallen mit dem Hände waschen zusammen nur wenige Liter Abwasser im Bad an, die ich in Zukunft auch auffangen und für die Gartenbewässerung nutzen will. Beim Haarewaschen mache ich das schon. So kommt alle paar Tage ein 10L Eimer zusammen. Nur die Waschmaschine macht mir Kopfzerbrechen. Wenn jemand von euch da Ideen hat, wie ich dort größere Mengen Wasser auffangen kann, würde ich mich sehr freuen!

20.9.16 17:58


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