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Wenn der Magen tanzt und Feuer speit – Heliobacter, Candida & Co.

Vor einiger Zeit hatte ich euch ja versprochen mal ein bisschen was über den Grund meiner Ernährunsumstellung zu schreiben.

Vor nun schon einigen Monaten ging es mir sehr schlecht und mein Magen war sehr unruhig und ließ Säure aufsteigen. Zuerst habe ich eine Diät ausprobiert, die vor allem bei Heliobacter hilft, also einer gewöhnlichen Mageninfektion. Da hilft es z.B. Haferbrei mit geriebenen rohen Äpfeln und Möhren zu essen.

Leider hat das so gar nicht angeschlagen und ich habe im Internet nach anderen Möglichkeiten gesucht. Es könnte also auch eine Pilzinfektion sein, die durch sogenannte Candida-Pilze verursacht wird. Wie das Bakteium Heliobacter lebt auch der Hefepilz Candida friedlich in den meisten Menschen. Doch wenn das Immunsystem geschwächt ist, dann können sich beide übermäßig vermehren und sorgen für Megen- und Darmbeschwerden.

Mein Arzt kann mir bisher immer noch nicht sagen, was ich habe. Das Antipilzmittel hatte nur anfangs angeschlagen und die säurehemmenden Tabletten wirken leider nur gegen die Symptome. So tappe ich immer noch im Dunnkeln, was nun wirklich los ist, doch habe ich einen Weg gefunden, mit dem es mir besser geht, unabhängig vom Arzt. (Das soll hier auf keinen Fall ein Aufruf sein, Magenprobleme generell allein zu behandeln!!! Und mir steht ja auch noch im neuen Jahr eine Magenspiegelung bevor, die dann vielleicht mehr Aufklärung bringt.) Generell ist es also wichtig, auf seinen Körper zu hören.

Ja, und wie sieht nun so eine Candida-Diät aus? Alles was Zucker, Stärke oder Alkohol enthält wird gemieden. Ich habe herausgefunden, dass wahrscheinlich die meisten Lebensmittel mit einem Gesamtzuckergehalt von unter 5 g/100g in Ordnung sind. Da habe ich euch unten mal eine Liste angefügt. In der allgemein empfohlenen Candida-Diät sind tiereische Lebensmittel gut vertreten. So soll man Eier, Fisch und Fleisch ruhig essen. Ich habe auch das nicht so gut vertragen. Es hat immer einen Druck im Bauch verursacht. Reis, Brot und Käse dagegen haben zu einer regelrechten Achterbahnfahrt geführt, die manchmal sogar mehrere Tage gedauert hat. Auch nach etlichen Monaten streikt der Magen nun immer noch bei diesen Lebensmitteln. Doch wenn ich täglich meine Portion Kohl und grünes Gemüse, einen großen Salat mit Nüssen und Samen (Leinsamen, Sesam&hellip und eine Schale mit Beeren esse, dann geht es mir gut. So gibt es die Beeren in der Regel zum Frühstück, danach zum Mittag den Salat und dann Abends eine gemischte Portion Gemüse. Aus den Nüssen und Samen bekomme ich die meisten meiner Kalorien und auch wertvolle Fette und Proteine. Allerdings enthalten diese kleinen Powerdinger mehr Proteine als wir so denken. Dazu schreibe ich gerne noch mehr in einem anderen Beitrag.

Was außerdem bei mir sehr gut geholfen hat, war natives Kokosöl, und bei akuten Bescherden verdünnter Apfelessig (1-2 EL roher unfiltrierter Apfelessig in eine Tasse Wasser). Der Essig hat dann den Magen meist sehr schnell wieder beruhigt und auch beim Sodbrennen geholfen. Beides wirkt gegen Pilze und der Essig ist zusätzlich ein Lieferant „guter“ Bakterien, die unsere Verdauung stärken und eine ausgeglichene Darmflora unterstützen.

Bei dieser Diät sind also Lebensmittel mit einer unterstützenden Wirkung sehr wichtig. Das können verschiedenste sogenannte Probiotika sein, die dabei helfen, eine gesunde Darmflora aufzubauen, weil sie förderliche Mikroorganismen enthalten. Das können Dinge sein wie Kimchi, Sauerkraut oder Apfelessig, aber auch gekaufte Bakterienmischungen sind eine gute Möglichkeit.

Was für eine Förderung der „guten“ Bakterien sorgt sind auch Ballaststoffe. So können fasserreiche Lebensmittel stimulierend wirken und so den Heilungsprozess unterstützen. Was mir sehr gut geholfen hat, war eine sanfte Darmreinigung mit Flohsamenschalen und Heilerde. Da habe ich 2x täglich einen Trunk genommen mit 2 TL Flohsamenschalen und 1 TL Heilerde. Die Flohsamenschalen wirken darmtätigkeitsanregend und reinigend. Die Heilerde hilft die Toxine der Krankheitserreger zu binden und auszuscheiden. Wo ich vorher mit Verstopfungen und Blähungen zu kämpfen hatte, sind sie zo gut wie verschwunden, obwohl ich täglich große Mengen Kohl esse!

Was spricht vielleicht noch für eine Candida-Infektion? Candida kann einhergehen mit anderen entzündlichen Prozessen. So können wohl Haarausfall, Gelenkprobleme und Hautprobleme (v.a. hier andere Pilzinfektionen) einhergehen. Auch trockene Haut kann eine Begleiterscheinung sein. Da ich auch Hautprobleme hatte, Haarausfall und Gelenkschmerzen, denke ich, dass die vermutung einer Pilzinfektion naheliegend ist. Seit der Diät geht es mir da besser und ich freue mich über schönere Haut, beweglichere Gelenke und ab und an weniger Haarausfall.


Wie sieht es nun mit dem Essen aus? Nach etwas 2-3 Monaten habe ich dann Angefangen auch einige Lebensmittel mit etwas erhöhtem Zuckergehalt in die Diät wieder aufzunehmen, ganz langsam eins nach dem anderen. So sind Sojabohnen inklusive Tofu und Sojanudeln wieder auf meinem Speiseplan, wie auch Kidneybohnen und Äpfel. Tomaten und rote Paprika benutze ich nur sehr sparsam, Karotten, Kürbis und Rote Beete habe ich noch nicht proiert. Doch ich denke, in der nächsten Zeit, werde ich mich da mal ran wagen… Schade ist nur, dass die ganzen Weihnachtsschlemmerein an mir vorbeiziehen werden, ohne auch nur angetastet zu werden. Doch vielleicht finden sich ja Alternativen wie z.B. Beeren mit Lebkuchengewürz und Walnüssen, Kohl mit Weihnachtsgwürzen wie Nelken, Muskat und Ingwer und angerösteten Nüssen… Es gibt also hier noch viele kreative Möglichkeiten sich zu verwöhnen und die Festtage zu etwas Besonderem zu machen! Und wie schon gesagt, hört auf euren Körper, was ihm gut tut oder nicht, unabhängig von dem, was gesagt oder geschrieben wird! Ihr seid immer noch die einzigen, die wirklich entscheiden können, was gut für sie ist oder nicht!!!

Was mit einer starken Infektion im Magen-Darm- Trakt oft auch einher geht, ist ein durchlässiger Darm. Durch das Eindringen der Krankheitserreger in die Darmwand, wird diese geschädigt und kann für vieles Durchlässig werden, was eigentlich in der From nicht in unseren Körper gehört. Die Folge können Nahrungsmittelallergien und Autoimmunerkrankungen sein. Wenn wir also die Infektion heilen, kann sich auch unsere Darmwand regenerieren. Weil dieses Thema meiner Meinung nach einfach so eng mit Candida verknüpft ist, wollte ich es hier noch erwähnt haben. Witer unten findet ihr dann auch noch ein paar nützliche Links.

Wie viele sicher schon die Erfahrung gemacht haben wie ich, dass Stress und Sorgen einen großen Einfluss auf unseren Magen haben, ist es wichtig, dass wir uns jeden Tag etwas Zeit für uns nehmen. So können tägliche Meditation oder Yoga sehr gut helfen. Und wer besonders viel unter Druck steht, sollte sich auch besonders viel Zeit zum Entspannen nehmen. Wie die beiden vom Vlog Vegan Feeling gesagt haben: Jeder sollte täglich 20 Minuten meditieren, wer gestesst ist 2 Stunden. Das ist für viele sicherlich schwer. Das kann ich voll verstehen! Doch haben wir nur das eine Leben und sollten unsere Chance nutzen, das schönste und beste draus zu machen! Wie Mark Twain schon gesagt hat: „Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.“ Und dazu gehört es auch, mal wieder von dem ganzen Treiben um einen herum runter zu kommen. Da ich selbst gerade in einer schwierigen Lebenslage bin und die Sorgen mich gerne überrannt haben, ist die Zeit für mich am Abend Gold wert. Da mache ich eine Körperreise oder höre einige geführte Meditationen. Das tut genauso gut wie Yoga zu machen oder ähnliches. Kann ich also nur empfehlen!


Hier noch einige nützliche Infos:


Candida Symptome:

https://draxe.com/candida-symptoms/ http://candidahormonalimbalance.bodyecology.com/

http://blog.probacto.com/hair-loss-a-symptom-of-candida/

Candida-Diät-Stufen:

https://www.youtube.com/watch?v=R9327DEOWcc

https://draxe.com/candida-diet/

Candida-Diät und mehr zur Heilung:

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/candida-infektion-ia.html

http://www.heilpraxisnet.de/hausmittel/hausmittel-gegen-candida.html

http://hausmittelhexe.com/candida-albicans-hausmittel-gegen-candida-hefepilzinfektion/Hausmittel

Videos zur Candida-Diät:

https://www.youtube.com/watch?v=Ccm4X8wKRPI

https://www.youtube.com/watch?v=8_9ntEF2_YU

https://www.youtube.com/watch?v=34pVkX3bScg

https://www.youtube.com/watch?v=2b90_MQCz60

https://www.youtube.com/watch?v=h3hXYDHAeZE

https://www.youtube.com/watch?v=2b90_MQCz60

https://www.youtube.com/watch?v=E—rAfBbGKY

https://www.youtube.com/watch?v=j_FkNNKuvr0

https://www.youtube.com/watch?v=e3iupy-Ev2U

https://www.youtube.com/watch?v=YHcZYkZrmGs

Wer es doch ein wenig süß mag kann Xylitol verwenden (allerdings am Anfang der Diät zu vermeiden):

http://www.naturalhealthanswers.com/candida-diet-approved-sweeteners/


Diät und Heilung bei durchlässigem Darm (leaky gut):

https://draxe.com/leaky-gut-diet-treatment/

https://draxe.com/4-steps-to-heal-leaky-gut-and-autoimmune-disease/

http://support.cleanprogram.com/article/1245-gut-vegan

http://de.wikihow.com/Einen-durchl%C3%A4ssigen-Darm-heilen

http://www.allergie-schlaf-muenchen.de/allergie-behandlung/%E2%80%A2-leaky-gut-syndrom-durchl%C3%A4ssiger-darm

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/leaky-gut-syndrom.html


Geführte Meditationen einige Beispiele:

Selbstheilung: https://www.youtube.com/watch?v=e4VqLUt96kk

Selbstliebe: https://www.youtube.com/watch?v=lgVbM-QfIB8

Ho‘oponopono: https://www.youtube.com/watch?v=yDJYZXlsASg

https://www.youtube.com/watch?v=2psxMTlFvlA


Yoga einige Beispiele:

Schulter Nacken: https://www.youtube.com/watch?v=Bip_tgd2OJc

Unterer Rücken: https://www.youtube.com/watch?v=kOI8VoKWckg

Detox – Reinigung: https://www.youtube.com/watch?v=Y8XAH7LQAQ4

 

Kohlenhydrate Lebensmittel:

Unter 5 g/100g

Leinsamen                       0

Apfelessig                        0,2

Kokosmilch                       0,2

Avocado                           0,4

Spinat                               0,6

Feldsalat                           0,7

Mangold                            0,7

Chinakohl                          0,8

Sauerkraut                        0,8

Endiviensalat                    0,9

Kopfsalat                          0,9

Salat grün                         1,1

Sanddornsaft                    1,2

Brennessel                        1,3

Rhabarber frisch                1,4

Portulak                             1,5

Schwarzwurzeln                 1,6

Gurke                                1,8

Oliven                                1,8

Eisbergsalat                      1,9

Limone                              1,9

Radieschen                       2

Sauerampfer                     2

Rucola                               2,1

Pak Choi                            2,2

Spargel                              2,2

Zucchini                             2,2

Blumenkohl                        2,3

Chicoree                            2,3

Paranuss                           2,3

Stangensellerie                  2,3

Papaya frisch                     2,4

Aubergine                          2,4

Gartenkresse                     2,4

Löwenzahn                        2,4

Zitronensaft                        2,4

Brokkoli                              2,5

Grünkohl                            2,5

Rettich                               2,5

Tomate                              2,6

Misosuppe                         2,7

Sellerie                              2,8

Brombeere frisch               2,7

Peperoni                           2,9

Tomatensaft                      2,9

Paprika grün                     2,9

Bambbussprossen            3

Frühlingszwiebeln             3

Sellerie                             3

Mayo                                3

Acreolakirsche frisch         3,6

Mandeln                           3,7

Karotten                           3,7

Lauch                               3,2

Poree                               3,2

Rotkohl                             3,2

Zitronen                            3,2

Rosenkohl                        3,3

Sanddornbeeren              3,3

Tomaten, getrockner         3,7

Tahin                                3,8

Macadamianuss               4

Mohn                               4

Topinambur                      4

Tomaten passiert             4,1

Zwiebeln                         4,6

Kohlrabi                           4,1

Wirsing                             4,1

Wießkohl                          4,1

Pecannuss                       4,4

Acaibeere                         4,5

Acreolasaft                       4,5

Essiggurken                     4,5

Radiccho                          4,5

Sojasprossen                   4,6

Weiße Rübe                     4,7

Karottensaft                     4,8

Kokosnuss                       4,8

Heidelbeere, frisch            4,8

Johannisbeeren               4,9

Kapern                            4,9

Sprossen                         4,9


Unter 10 g/100g

Kürbis                              5

Mandelmilch                     5

Rote Beete                      5

Karotte, roh                     5,2

Melone                            5,3

Paprika gelb                    5,3

Himbeere, frisch               5,4

Erdbeere frisch                5,5

Kohlrübe                         5,7

Hguave                           5,8

Paprika rot                      6,4

Johannisbeeren schwarz 6,1

Brombeeren                    6,2

Kokosraspeln                  6,4

Aprikose                          6,6

Holunderbeersaft             6,8

Artischocke                      7

Kohlrübe, gekocht           7

Johannisbeere rot frisch  7,3

Heidelbeere frisch            7,4

Holunderbeere frisch        7,4

Aprikose frisch                  8,3

Holunderbeere Fruchtsaft 8,3

Wassermelone frisch        8,3

Zuckermelone frisch         8,3

Aprikose frisch                 8,5

Grapefrute fFruchtsaft     8,5

Stachelbeere frisch         8,5

Orange Fruchtsaft          8,8

Zwetschge frisch             8,8

Grapefruite frisch            8,9

Pfirsich frisch                  8,9

Clementine frisch            9

Orange frisch                  9,2

Satsuma frisch                9,4


16.12.16 14:28


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Ein bisschen mehr Klugheit für uns alle im neuen Jahr 2017

In der Welt läuft gerade einiges ein bisschen anders als vielleicht von einigen gehofft. In Europa geht in der Politik ein Rechtsruck um und in den USA ist nach der Wahl mit Trump auch nur ein Übel durch ein anderes Ersetzt.

Naja, wie auch immer. Was ich damit einleiten wollte ist ein neuer Abschnitt, wo es um unsere Klugheit gehen soll. Es wird nur ein kleiner Ausschnitt des großen Themas beleuchtet, daher freue ich mich auf Kommentare von euch, welcher nächste Aspekt für euch spannend wäre und was euch zu dem Thema noch so in den Sinn kommt.

Wie ich oben schona ngedeutet habe, hat Klugheit nicht allein was mit Intelligenz zu tun, wie viele sie verstehen, nämlich mit der Funktionsfähigkeit unseres Gehirns, sondern auch mit unseren Entscheidungen, die wir treffen.

Heute möchte ich mich allerdings ein bisschen mit der Funktion des Gehirns beschäftigen, denn ich habe einen spannenden Artikel gelesen (c). Dort geht es um die geistige Fitness im Alter und wie wir durch unsere Ernährung das beeinflussen können.

Und was stand da nun zusammenfassend drin? Es wurde wohl wissenschaftlich belegt, dass Lutein ein wichtiger Stoff für das sogenannte kristalline Wissen ist. Das kristalline Wissen beinhaltet unser Gedächtnis, also alles was wir bisher gelernt haben. Umso besser das ist, umso besser können wir auf unser angeeigenetes Wissen zurückgreifen. Im Artikel steht außerdem, wo wir Lutein aus unserer Nahrung erhalten können.

Und was enthält nun besonders viel Lutein? Grünes Gemüse steht ganz oben auf der Liste, gefolgt von Kohlarten mit u.a. Brokkoli und Eigelb.

Das Thema hat mich dann also wieder gepackt und ich habe im Internet weiter gesucht, um genauere Zahlen zu finden…


Grünkohl 19,7 mg/100g Lutein und Zeaxanthin (a)

Spinat 15,7 mg/100g Lutein und Zeaxanthin (a)

Mangold 11,0 mg/100g Lutein und Zeaxanthin (a)

Basilikum 5,6 mg/100g Lutein und Zeaxanthin (a)

Rucoila 3,5 mg/100g Lutein und Zeaxanthin (a)

Pistazien 2,9 mg/100g Lutein und Zeaxanthin (a)

Erbsen 2,6 mg/100g Lutein und Zeaxanthin (a)

Edamame 1,6 mg/100g Lutein und Zeaxanthin (a)

Ei 0,5 mg/100g Lutein und Zeaxanthin (a)

Hühnerfleisch 0,1 mg/100g Lutein und Zeaxanthin (a)


Tomaten, Paprika, Mais, Melonen und Orangen sollen auch diese wertvollen Carotinoide beinhalten (b). Natürlich enthalten auch Möhren viel Carotinoide (d). Auch Urweizensorten wie Einkorn enthalten bis zu 10 Mal so viel Lutein wie ihre neueren Verwandten, die viel für die Brotherstellung gezüchtet werden.

Lutein und Zeaxanthin zählen zu den Carotinoiden und haben zudem gute antioxidative Wirkungen, die unserem gesamten Körper gut tun. Und anscheinend helfen sie auch unseren Augen in Schrung zu bleiben, wenn im Sommer die Sonne scheint (b). Sie sind wohl in hohen Konzentrationen in unserer Netzhaut enthalten (b), so dass ich mit vorstellen kann, dass sie auch bei anderen Augenkrankheiten, die durch die Alterung der Netzhaut entstehen, vorbeugend wirken können.


Damit wird klar, dass eine gemüsereiche Ernährung vor allem mit Wintergemüse und Hülsenfrüchten gesund für uns ist, wenn es um das Gehirn geht. Und auch alte Getreidesorten, können für uns von Vorteil sein. Damit auf in die Experimentenküche und wurschtelt euch durch neue Rezepte, freut euch an der schönen Aufgabe und dem leckeren Geschmak am Ende! Euer Gehrin und die Augen werden es euch danken.


a https://www.vimeda.de/magazin/ernaehrung/lebensmittel/lutein-und-zeaxanthin-haltig

b http://www.gesundheit.de/krankheiten/augenkrankheiten/das-auge-des-menschen/lutein-doppelter-schutz-fuer-die-augen

c http://www.treehugger.com/health/eating-linked-brain-health-and-intelligence-older-adults.html

d http://www.n-tv.de/wissen/Einkorn-haelt-die-Augen-gesund-article15280576.html


16.12.16 12:35


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